Willkommen

 

Setz dich, mach es dir bequem und bleib auf einen Tee.

Manchmal stehe ich im Regen und manchmal werde ich auch nass. Freunde kommen, Freunde gehen und über alles wächst Gras. Ich muss immer gewinnen, den größten Berg erklimmen auch wenn das was ich will nicht für Geld zu kriegen ist und ich finde es reichlich, trete raus aus diesem Kreis und  wenn ich kurz an nichts denk, dann fühl ich mich leicht. Auch der Regen ist nur einen Moment der wieder vergeht denn er ist dafür da, um mich abzukühlen und endlich wieder klar zu sehen. Ich werd sentimental, wenn ich Kinder reden hör, ja es ist immer alles möglich und auch gar nicht so schwer. Von wo anders kann ich besser sehen, wie die Welt sich dreht. Ich bin einfach kurz in einer anderen Realität und ich weiß auch genau wo mein Herz Zuhause ist doch an manchen Tagen ist es die Ferne die deutlich zu mir spricht. Und deshalb bin ich woanders, um bei mir zu sein und ich bin manchmal anders, um wieder ich zu sein und die Welt um uns wandert, aber niemals, niemals allein. Ich bin ein anderer Mensch, wenn ich mich kurz weg denk und immer da wo mich grad meine Phantasie hin lenkt. Zu funktionieren ist nicht schwer, doch das gefällt mir nicht mehr und deshalb fang ich wieder an auf meinen Bauch zu hören, doch der ist kaum zu verstehen, wenn jeder ne Meinung hat. Ich möchte einfach nur gehen. Ich hab das Reden satt. Ich mach jetzt nur noch das was mir am Herzen liegt und ich freu mich auf die beste Zeit die mir das Leben gibt. Und deshalb bin ich woanders. um bei mir zu sein und ich bin manchmal anders, um wieder ich zu sein und die Welt um uns wandert, aber niemals, niemals allein, niemals, niemals, niemals allein,…..

Quelle / „Berge“ aus dem Album „Vor uns die Sinnflut“